So konfigurieren und testen Sie eine RFC-Verbindung in SAP – SM59

Dieses Tutorial ist in 4 Abschnitte unterteilt

Schritt 1: Richten Sie eine RFC-Verbindung ein

Schritt 2: Vertrauenswürdige RFC-Verbindung

Schritt 3: Testen einer RFC-Verbindung

Schritt 4: Fehlerauflösung

Schritt 1: Vorgehensweise zum Einrichten einer RFC-Verbindung

Geben Sie den Transaktionscode ein SM59

Richten Sie eine RFC-Verbindung ein

Im SM59-Bildschirm können Sie mithilfe des Optionsbaums durch bereits erstellte RFC-Verbindungen navigieren. Dabei handelt es sich um eine menübasierte Methode zum Organisieren aller Verbindungen nach Kategorien.

Richten Sie eine RFC-Verbindung ein

Klicken Sie auf die Schaltfläche „ERSTELLEN“. Geben Sie im nächsten Bildschirm Folgendes ein:

  • RFC-Destination – Name des Ziels (könnte Zielsystem-ID oder etwas Relevantes sein)
  • Verbindungstyp – Hier wählen wir je nach Anforderung einen der Typen (wie zuvor erläutert) von RFC-Verbindungen aus.
  • Beschreibung – Dies ist eine kurze informative Beschreibung, wahrscheinlich um den Zweck der Verbindung zu erläutern.

Richten Sie eine RFC-Verbindung ein

Nachdem Sie'SPEICHERN'Nachdem Sie die Verbindung hergestellt haben, gelangen Sie vom System zur Registerkarte „Technische Einstellungen“, wo wir Folgendes bereitstellenwing Informationen:

  • Zielhost– Hier geben wir den vollständigen Hostnamen oder die IP-Adresse des Zielsystems an.
  • Systemnummer – Dies ist die Systemnummer des Ziel-SAP-Systems.
  • Klicke auf Speichern

Richten Sie eine RFC-Verbindung ein

In den „Anmeldung und Sicherheit“ Tab, Zielsysteminformationen eingeben

  • Sprache – Entsprechend der Sprache des Zielsystems
  • Kunden – In SAP melden wir uns nie an einem System an, es muss immer ein bestimmter Mandant vorhanden sein, daher müssen wir hier für eine korrekte Ausführung die Mandantennummer angeben.
  • Benutzer-ID und Passwort – vorzugsweise nicht Ihre eigene Login-ID, sondern eine generische ID, damit die Verbindung nicht durch ständig wechselnde Endbenutzer-IDs oder Passwörter beeinträchtigt wird. Meist wird hier ein Benutzer vom Typ „System“ oder „Kommunikation“ verwendet. Bitte beachten Sie, dass dies die Benutzer-ID für das Zielsystem ist und nicht das Quellsystem, auf dem wir diese Verbindung erstellen.

Richten Sie eine RFC-Verbindung ein

Klicken Sie auf Speichern. Die RFC-Verbindung ist betriebsbereit

Note: Standardmäßig ist eine Verbindung als aRFC definiert. Um eine Verbindung als tRFC oder qRFC zu definieren, gehen Sie zu Menüleiste -> Ziel-aRFC-Optionen / tRFC-Optionen; Bereitstellung von Eingaben gemäß den Anforderungen. Um qRFC zu definieren, verwenden Sie die Registerkarte „Spezielle Optionen“.

Schritt 2: Vertrauenswürdige RFC-Verbindung

Es besteht die Möglichkeit, die RFC-Verbindung als herzustellen 'Vertrauenswürdige'. Nach der Auswahl benötigt das aufrufende (vertrauenswürdige) System kein Passwort, um sich mit dem (vertrauenswürdigen) Zielsystem zu verbinden.

Vertrauenswürdige RFC-Verbindung

Following sind die Vorteile der Nutzung vertrauenswürdiger Kanäle:

  • Systemübergreifende Single-Sign-On-Funktion
  • Das Passwort muss nicht über das Netzwerk gesendet werden
  • Timeout-Mechanismus für die Anmeldedaten verhindert Missbrauch.
  • Verhindert den Missbrauch von Anmeldedaten aufgrund des Timeout-Mechanismus.
  • Benutzerspezifische Anmeldung details des aufrufenden/vertrauenswürdigen Systems überprüft.

Die RFC-Benutzer müssen über die erforderlichen Berechtigungen im vertrauenden System (Berechtigungsobjekt) verfügen S_RFCACL).Für die Verbindung werden meist vertrauenswürdige Verbindungen verwendet SAP Solution Manager-Systeme mit anderen SAP-Systemen (Satelliten)

Schritt 3: Testen der RFC-Verbindung

Nachdem die RFCs erstellt wurden (oder manchmal auch bei bereits vorhandenen RFCs), müssen wir testen, ob die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde oder nicht.

Testen der RFC-Verbindung

Wie oben gezeigt, gehen wir zu SM59, um die zu testende RFC-Verbindung auszuwählen, und erweitern dann das Dropdown-Menü – „Dienstprogramme->Test->…„. Wir haben drei Möglichkeiten:

Verbindungstest -> Dadurch wird versucht, eine Verbindung mit dem Remote-System herzustellen und überprüft daher die IP-Adresse/den Hostnamen und andere Verbindungsdatentails. Wenn beide Systeme keine Verbindung herstellen können, wird ein Fehler ausgegeben. Bei Erfolg wird die Tabelle mit den Antwortzeiten angezeigt. Mit diesem Test soll lediglich überprüft werden, ob das aufrufende System das Remote-System erreichen kann.

Testen der RFC-Verbindung

Autorisierungstest -> Es dient zur Validierung der Benutzer-ID und des Passworts (bereitgestellt auf der Registerkarte „Anmeldung und Sicherheit“ für das Zielsystem) sowie der bereitgestellten Autorisierungen. Wenn ein Test erfolgreich ist, erscheint der gleiche Bildschirm wie oben für den Verbindungstest.

Unicode-Test -> Es soll überprüft werden, ob das Zielsystem ein Unicode ist oder nicht.

Testen der RFC-Verbindung

Remote-Anmeldung –>Dabei handelt es sich auch um eine Art Verbindungstest, bei dem eine neue Sitzung des Zielsystems geöffnet wird und wir eine Login-ID und ein Passwort angeben müssen (sofern nicht bereits unter der Registerkarte „Anmeldung und Sicherheit“ erwähnt). Wenn der Benutzer vom Typ „Dialog“ ist, wird eine Dialogsitzung erstellt. Zur Begründung des erfolgreichen Verbindungstests werden die Antwortzeiten der Kommunikationspakete ausgegeben, andernfalls erscheint eine Fehlermeldung.

Testen der RFC-Verbindung

Testen der RFC-Verbindung

Schritt 4: Was ist schief gelaufen?

Wenn irgendwie das RFC Wenn die Verbindung nicht erfolgreich hergestellt werden konnte, können wir die Protokolle (um das Problem zu analysieren) auf Betriebssystemebene im „WORK“-Direktor überprüfen. Dort finden wir die Protokolldateien mit der Namenskonvention „dev_rfc ” und die Fehlerbeschreibung kann aus solchen Dateien gelesen werden.

Was schief gelaufen ist